Mein Beitrag mit Mario ist sehr wohl angebracht, denn es zeigt das Hypespiele nunmal überschätzt werden und die Spielezeitschriften dem Spiel allein schon nur wegen dem Namen ganze 85% geben. AC ist auch wie Shadow of the Colossus ein spiel mit neuen Ideen, aber SotC hatte auch nur Colosse, somit auch sehr Monoton... und dennoch ist es sehr beliebt da es nunmal etwas ist da so noch nie da war. Selbst GTA ist Monoton, weil man nur mit Autos durch eine Stadt fährt und irgendwelche Menschen abknallen muss, mehr gibts da auch nicht, so sieht nunmal die "Story" des Spiels aus, und dennoch wird es als bestes Spiel vergöttert, was ich nicht nachvollziehen kann. AC hat viel Potenzial aber es wird von vielen in der Luft zerissen. Anstatt zu meckern das es zu Monoton sei, sollten diese Leute mal lieber sagen was man als Assassine bitte noch machen soll. Man bekommt seinen Auftrag, und klar, man muss das Ziel ausschalten und das dies immer gleich ist ist wohl ziemlich logisch. Ich wüsste nicht worin sich jeder Autrag unterscheiden sollte. Soll es spannende Pferderennen geben? Oder soll man irgendwelche Puzzel und Rätsel lösen die da völlig unpassend wären, zumal das Spiel sich sehr nah an das damalige Mittelalter orientiert und versucht realistisch zu wirken? Da wären Puzzles ala Prince of Persia mit "lege 4 Schalter um" irgendwie unpassend.
Man kann wirklich sehr kleinlich sein und in jedem Spiel irgendwelche Schwachstellen rausfiltern und diese dann ganz groß als Fehler hinstellen. Einige habe ich oben ja schon genannt.
Aber das man hier das Kontersystem, die "leichten" Kämpfe oder die Eintönigkeit als negativen Kritikpunkt nimmt find ich schon sehr dreist, denn wenn man will kann man diese drei Punkte auch für jedes andere Spiel benutzen, die dennoch eine große Fangemeinde aufweisen (SotC, GTA, Tomb Raider usw.)