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Auf welchem Schwierigkeitsgrad spielt ihr?

Welchen Schwierigkeitsgrad spielt ihr in der Regel?

  • Standard-Vorgabe des Spiels ("Normal" oder "mittel")

    Votes: 23 56,1%
  • Je nach Genre auch gern mal schwerer!

    Votes: 16 39,0%
  • Es kann nicht hart genug sein (schwer ++)

    Votes: 1 2,4%
  • Ich bin Beckenrandschwimmer! (ich zocke nur auf leicht!)

    Votes: 7 17,1%

  • Total voters
    41

Mike

Administrator
Mich interessiert, wie ihr Spiele spielt:
Zockt ihr grundsätzlich auf "normal", weicht ihr bei gewissen Genres in höhere / niedrigere Schwierigkeitsgrade aus, "fuchst" ihr euch in Spiel rein und steigert den Schwierigkeitsgrad oder macht ihr es so einfach wie möglich, um möglichst schnell durchzukommen?

Bei mir ist es derzeit so, dass ich z.B. SC2 auf "normal" spiele, jedoch teils gelangweilt bin, weil es zu einfach ist. Auf "schwer" zieht aber für mich der Schwierigkeitsgrad zu stark an.

Bei Rockband 2 gehts mir so, dass "mittel" definitiv zu einfach ist, "schwer" aber gleich so heftig ist, dass ich die Lieder echt üben muss, worauf ich auch wieder keinen Bock habe.

Bei FIFA 10 hingegen langweile ich mich derzeit schon auf Weltklasse gegen die CPU, online machts aber keinen Spaß mehr (Lags, Leaver, ...)

Dann habe ich mit RE5 angefangen (normal) und verzweifle schon bei der zweiten Attacke. Will ich mir da die Blöße geben und auf "leicht" spielen oder haue ich es gleich in die Tonne?
 
Zuletzt bearbeitet:

Bonsai

Fly like an Igel!
Wie das Dein Post schon schoen gezeigt hat, kann man das irgendwie nicht verallgemeinern. Es haengt doch immer vom Genre bzw. teilweise sogar von einzelnen Spielen ab.

So fange ich Sportspiele eigentlich immer auf Default an und je laenger ich spiele desto schwerer mache ich es mir weil es sonst einfach zu schnell zu langweilig wird.

Andere Spiele spiele ich an sich immer auf "Normal". Es sei denn es wird auch da zu einfach. Eine Herausforderung moechte ich schon noch haben. Einzige Ausnahme in juengster Vergangenheit war das Dragon Age AddOn. Dank der vollkommen ueberpowerten Skills war da selbst der "Nightmare" Schwierigkeitsgrad ein Witz.

Ich glaube das einzige Spiel das ich von Beginn an auf dem hoechsten Schwierigkeitsgrad in Sachen KI und in dem Fall Fahrhilfen gespielt habe war Forza 3. Einfach aufgrund der Tatsache, dass es sich mehr oder weniger um eine Simulation handelt und ich die auch als solche spiele wollte.
 

Leser

avoid missing wickerman for high score
Immer "Normal". Nur "Halo" hab ich später noch auf höherem Schwierigkeitsgrad durchgespielt ... bis "Legendary". Sehr angenehm finde ich es bei Spielen wie "Uncharted", die merken, wenn der Spieler hängt und dann Hinweise einflechten.
 

burglar

... is breaking bad
Bei mir isses ähnlich...

Starcraft 2 die Kampagne erstmal auf "normal" beendet und dann eine Stufe höher geschaltet, da seh ich auch nen Benefit drin, da sich damit gleichzeitig die Multiplayer-Skills verbessern.

Fifa WM 2010 hab ich direkt auf "Weltmeister" gestellt, da ich dort beim alten Fifa 10 aufgehört hatte und direkt bissl Druck brauch, inzwischen machen auch CPU-Games auf "Weltmeister" keine Laune mehr weil man den Bogen raus hat. Bei der Fifa 11 Demo dann direkt auch auf schwer gestellt und sich gefreut das man die ersten Spiele verliert.

(Action)-Adventures wie Heavy Rain oder Uncharted dann wieder gern auf normal oder sogar leicht, je nachdem wieviel Zeit grad vorhanden ist. Da es mir bei dem Genre in erster Linie darum geht die Story und Umsetzung zu genießen brauch ich keine ultra-harten Passagen, der Frust der dabei entsteht ist dem Erlebnis dann meisst eher hinderlich. Auch möcht ich solche Spiele eher in möglichst einem Rutsch durchspielen ohne Unterbrechungen durch andere Spiele oder gar "Null Bock"-Phasen weil ich an ner Stelle nicht weiterkomme. Die Spiele rühre ich nach dem durchzocken in der Regel aber auch sobald nicht wieder an ums nochmal schwerer zu probieren, die Geschichte ist dann fertig.

Racer dann wieder in der Regel auf normal oder gar schwer, je nachdem ob mich normal schon fordert oder langweilt.
 

Madruk

Lovemachine
Ich zocke meist auf der einfachsten Schwierigkeitsstufe, aber natürlich gibt´s die eine oder andere Ausnahme (PES z.B.).
 

WickerMan

thething gefällt das
Beckenrandschwimmer - die Zeiten, in denen die Pads wegen zu harten Nüssen geflogen sind, sind lange vorbei. Wenn es beim zehnten Anlauf oder so nicht klappt, gebe ich halt auf, weil mich das Spiel nicht anständig unterhält. :D
 

WeedFUX

... ist gerne hier
bei mir ists auch von genre zu genre unterschiedlich. fps und actionspiele in der regel auf hard. spiele bei denens um die story geht eher auf normal und echtzeitstrategie möglichst leicht. :zahn:
 

Superfrog

Madruk
Das ist unterschiedlich. Grundsätzlich fange ich immer auf "Normal" bzw. dem Default-Schwierigkeitsgrad an und schalte dann gegebenenfalls auf schwerer oder leichter um. Hängt auch vom Spiel ab, ein Gears 2 zocke ich auf Insane, ein Call of Duty auf dem einfachsten Level, weil mir das Gameplay bzw. die KI nicht wirklich Spaß macht, sondern ich eher das Spektakel genießen will. Manchmal zocke ich auch einfach auf Easy, damit ich schneller fertig werde. ;)
 

MrBurns

Bekanntes Mitglied
Hängt bei mir auch total vom Spiel/Genre ab. Da ich sehr wenige Shooter zocke, fange ich dort meistens auf leicht an, stelle aber meistens dann auf Mittel um. Capcom Spiele werden generell auch auf leicht gezockt.
Ansonsten zocke ich auf Mittel und gehe dann hoch im Schwierigkeitsgrad je nach Spiel und meinem Fortschritt hoch. Außer ich bin schon vom Vorgänger so gut eingespielt, dass ich gleich nen hohen Schwierigkeitsgrad wählen kann.
 

Caesar III

Oh Noes
Spiele meistens direkt auf Schwer, da vorallem storybezogene Spiele nicht mehrfach spielen kann. Am liebsten sind mir natürlich die, die während dem Spielen dann erlauben den Schwierigkeitsgrad nach oben oder unten zu regeln. Letztes Beispiel dafür war Red Faction. Das hab ich dann auf Leicht gestellt, weil die EDF Spawnings unnormal waren auf Schwer und einfach nur sinnlos waren.

Aber grad Spiele wie Stalker, Metro oder Crysis muss man einfach auf schwer spielen, da nur dort die KI wirklich gut agiert und es sonst in einem Rambo-Fest endet ;)

Die Codemasters Rennspiele erlauben ja immer pro Rennen. Da versuch ich mich immer so im oberen Mittelfeld, bis ich mal keine Lust mehr habe, oder so :)
 

Firo

Stadtbekanntes Mitglied
Üblicherweise alles auf Default, Anzahld er Continues und Leben evtl. hochgestellt.
Bei Shootern dann nach und nach höheren Schwierigkeitsgrad.
 

Ellradio

bel20ve
Ego-Shooter, (Action)-Adventures und Co. nur auf leicht, da ich schnell vorankommen und die Story miterleben möchte. Bei Renn- und Sportspielen kann ich mich schon mal festbeißen, so dass ich dort nur auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad spiele.
 

Alex

El Toxico
Ist bei mir auch stark vom Spiel abhängig.
In der Regel fange ich auf default an, schalte des öfteren aber auch mal in einen höheren Schwierigkeitsgrad.
Auf Leicht spiele ich bei Storybasierten Spielen nie, da ich dort die Story genießen will, ohne zu schnell durch zu sein.
In seltenen Ausnahmen spiele ich auch mal mehrere Schwierigkeitsgrade durch: SC2 zuerst auf Mittel (war viel zu leicht und dann auf Hard), Uncharted2 habe ich in Summe 3 mal durch (Mittel/Hard/Extrem), R&C: A crack in time auch auf schwer... usw.
GOW1-3 sind da Ausnahmen. Bei allen 3 Teilen habe ich jeweils nur normal gespielt, da ich an den höheren Schwierigkeitsgraden immer grandios gescheitert bin.

Rennspiele je nach Typ tendenziell schwerer. GT5 z.B. werde ich mit Sicherheit auf Simulation spielen.
 

Steve Austin

Deutscher Fußballmeister
Meist bleibe ich bei der Standardeinstellung. Der Entwickler wird sich dabei schon etwas gedacht haben. Nur bei Sportspielen muss ich meist höher gehen, da mir sonst die Herausforderung fehlt. Bei storygetriebenen Spielen gehe ich aber auch gerne mal eine Stufe runter, um einfach meine Ruhe zu haben :D
 

[digi]

Bekanntes Mitglied
eigentlich immer medium... leicht is meistens witzlos - ne kleine herausforderung sollte es schon sein.
wenn ich mich aber nur noch ärger bei nem spiel, weil's zu schwer is, isses kein spiel mehr für mich
 

Mike

Administrator
Danke für die Antworten, die Tendenz habe ich mir schon fast gedacht. Schließlich kaufen wir alle wie die blöden x Spiele pro Jahr, wirklich Zeit für ein Spiel nimmt man sich da selten.
 
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