Mike
Administrator
Mich interessiert, wie ihr Spiele spielt:
Zockt ihr grundsätzlich auf "normal", weicht ihr bei gewissen Genres in höhere / niedrigere Schwierigkeitsgrade aus, "fuchst" ihr euch in Spiel rein und steigert den Schwierigkeitsgrad oder macht ihr es so einfach wie möglich, um möglichst schnell durchzukommen?
Bei mir ist es derzeit so, dass ich z.B. SC2 auf "normal" spiele, jedoch teils gelangweilt bin, weil es zu einfach ist. Auf "schwer" zieht aber für mich der Schwierigkeitsgrad zu stark an.
Bei Rockband 2 gehts mir so, dass "mittel" definitiv zu einfach ist, "schwer" aber gleich so heftig ist, dass ich die Lieder echt üben muss, worauf ich auch wieder keinen Bock habe.
Bei FIFA 10 hingegen langweile ich mich derzeit schon auf Weltklasse gegen die CPU, online machts aber keinen Spaß mehr (Lags, Leaver, ...)
Dann habe ich mit RE5 angefangen (normal) und verzweifle schon bei der zweiten Attacke. Will ich mir da die Blöße geben und auf "leicht" spielen oder haue ich es gleich in die Tonne?
Zockt ihr grundsätzlich auf "normal", weicht ihr bei gewissen Genres in höhere / niedrigere Schwierigkeitsgrade aus, "fuchst" ihr euch in Spiel rein und steigert den Schwierigkeitsgrad oder macht ihr es so einfach wie möglich, um möglichst schnell durchzukommen?
Bei mir ist es derzeit so, dass ich z.B. SC2 auf "normal" spiele, jedoch teils gelangweilt bin, weil es zu einfach ist. Auf "schwer" zieht aber für mich der Schwierigkeitsgrad zu stark an.
Bei Rockband 2 gehts mir so, dass "mittel" definitiv zu einfach ist, "schwer" aber gleich so heftig ist, dass ich die Lieder echt üben muss, worauf ich auch wieder keinen Bock habe.
Bei FIFA 10 hingegen langweile ich mich derzeit schon auf Weltklasse gegen die CPU, online machts aber keinen Spaß mehr (Lags, Leaver, ...)
Dann habe ich mit RE5 angefangen (normal) und verzweifle schon bei der zweiten Attacke. Will ich mir da die Blöße geben und auf "leicht" spielen oder haue ich es gleich in die Tonne?
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