Nohead
Xylakantischer Mod
Das Game ist ja gestern erschienen, hat es schon jemand? Ich konnte natürlich nicht widerstehen und habe gleich zugeschlagen.
Das Spiel gibts für Xbox, PS2 und PC, ich hab die Xbox-Version.
Für alle, die noch nix von dem Game gehört haben: es handelt sich um ein Action-Adventure im Stil von Resident Evil. Man übernimmt die Rolle von Tom Hansen - einem Mitarbeiter der US-Küstenwache - der den Auftrag bekommt, mysteriöse Vorkommnise auf einem verlassenen russischen Walfänger inmitten der stürmischen hohen See zu untersuchen.
Dass man dort allerdings nicht lange alleine bleibt, ist nicht schwer zu erraten.
Ich hab gestern aus Zeitgründen nur bis zurm ersten Savepoint gespielt, und es ging bereits heftig zur Sache! Das Spiel ist nix für schwache Gemüter, was man da an Geschnetzeltem zu Gesicht bekommt ist schon... viel.
Verstümmelte Körper mit abgetrennten Gliedmaßen und/oder halbierten Köpfen zählen noch zu den harmloseren Sachen. Und ich bin wiegesagt noch ganz am Anfang, da wird also noch einiges folgen.
Die Einstufung "ab 18" ist auf jeden Fall gerechtfertigt.
Es gab auch schon einige sehr nette Schockmomente, die wie die gesamte Inszenierung die Handschrift von Darkworks tragen - Ähnlichkeiten zu Alone in the Dark 4 sind stellenweise unverkennbar. Überhaupt verdient die Inszenierung ein großes Lob, die Umgebung ist athmosphärisch sehr schön in Szene gesetzt und beitet ein hohes Maß an Interaktivität - was auch eine Besonderheit von Cold Fear ist: so muss man z.B. auf dem Deck des ständig schwankenden Schiffes aufpassen, dass man nicht von einer großen Welle mitgerissen, von umherschleudernden Gegenständen getroffen oder einfach vom Sturm ins Meer geweht wird. Durch geschicktes Timing lassen sich diese Dinge aber auch gegen einen Gegner einsetzen.
Grafisch macht Cold Fear eine gute Figur, Wetter- und Regeneffekte sowie die stürmische See sind sehr beeindruckend. Allerdings sind einige Texturen nicht gerade auf höchstem Xbox-Niveau und die Framerate geht im Außenbereich schonmal kurzzeitig in die Knie. Auch die Charakter-Animationen können sich nicht mit Kalibern wie Splinter Cell messen.
Das Spielprinzip erinnert wie schon gesagt SEHR an Resident Evil, was ich persönlich positiv werte. Die Steuerung ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, evtl. wäre mit einer Auto Aim-Funktion der Einstieg etwas leichter gewesen - allerdings ist das freie Zielen (mit Laserpointer) an einigen Stellen aufgrund der Interaktion mit der Umgebung unerlässlich. Man kommt nach kurzer Zeit damit klar.
Ein Kritikpunkt, der schon von verschiedenen Seiten geäußert wurde, ist das Fehlen einer Umgebungskarte. Mich persönlich hat das bis jetzt noch nicht wirklich gestört, zumal in der Anleitung die Karten des Schiffes abgedruckt sind und das Spiel bis jetzt auch relativ linear war, so dass man eigentlich immer den richtigen Weg findet. Wie das im weiteren Spielverlauf so ist, bleibt abzuwarten.
Ok... so far... wenn ich weitergezockt hab, schreib ich noch bissl mehr.
Die offizielle HP zum Spiel: www.coldfeargame.com
Das Spiel gibts für Xbox, PS2 und PC, ich hab die Xbox-Version.Für alle, die noch nix von dem Game gehört haben: es handelt sich um ein Action-Adventure im Stil von Resident Evil. Man übernimmt die Rolle von Tom Hansen - einem Mitarbeiter der US-Küstenwache - der den Auftrag bekommt, mysteriöse Vorkommnise auf einem verlassenen russischen Walfänger inmitten der stürmischen hohen See zu untersuchen.
Dass man dort allerdings nicht lange alleine bleibt, ist nicht schwer zu erraten.

Ich hab gestern aus Zeitgründen nur bis zurm ersten Savepoint gespielt, und es ging bereits heftig zur Sache! Das Spiel ist nix für schwache Gemüter, was man da an Geschnetzeltem zu Gesicht bekommt ist schon... viel.
Verstümmelte Körper mit abgetrennten Gliedmaßen und/oder halbierten Köpfen zählen noch zu den harmloseren Sachen. Und ich bin wiegesagt noch ganz am Anfang, da wird also noch einiges folgen.
Die Einstufung "ab 18" ist auf jeden Fall gerechtfertigt.Es gab auch schon einige sehr nette Schockmomente, die wie die gesamte Inszenierung die Handschrift von Darkworks tragen - Ähnlichkeiten zu Alone in the Dark 4 sind stellenweise unverkennbar. Überhaupt verdient die Inszenierung ein großes Lob, die Umgebung ist athmosphärisch sehr schön in Szene gesetzt und beitet ein hohes Maß an Interaktivität - was auch eine Besonderheit von Cold Fear ist: so muss man z.B. auf dem Deck des ständig schwankenden Schiffes aufpassen, dass man nicht von einer großen Welle mitgerissen, von umherschleudernden Gegenständen getroffen oder einfach vom Sturm ins Meer geweht wird. Durch geschicktes Timing lassen sich diese Dinge aber auch gegen einen Gegner einsetzen.
Grafisch macht Cold Fear eine gute Figur, Wetter- und Regeneffekte sowie die stürmische See sind sehr beeindruckend. Allerdings sind einige Texturen nicht gerade auf höchstem Xbox-Niveau und die Framerate geht im Außenbereich schonmal kurzzeitig in die Knie. Auch die Charakter-Animationen können sich nicht mit Kalibern wie Splinter Cell messen.
Das Spielprinzip erinnert wie schon gesagt SEHR an Resident Evil, was ich persönlich positiv werte. Die Steuerung ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, evtl. wäre mit einer Auto Aim-Funktion der Einstieg etwas leichter gewesen - allerdings ist das freie Zielen (mit Laserpointer) an einigen Stellen aufgrund der Interaktion mit der Umgebung unerlässlich. Man kommt nach kurzer Zeit damit klar.
Ein Kritikpunkt, der schon von verschiedenen Seiten geäußert wurde, ist das Fehlen einer Umgebungskarte. Mich persönlich hat das bis jetzt noch nicht wirklich gestört, zumal in der Anleitung die Karten des Schiffes abgedruckt sind und das Spiel bis jetzt auch relativ linear war, so dass man eigentlich immer den richtigen Weg findet. Wie das im weiteren Spielverlauf so ist, bleibt abzuwarten.
Ok... so far... wenn ich weitergezockt hab, schreib ich noch bissl mehr.
Die offizielle HP zum Spiel: www.coldfeargame.com



