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Smithers
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Satoru Iwata spricht über Nintendo Revolution
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28.03.05 - Satoru Iwata, der Präsident von Nintendo, hat sich in einem Gespräch mit den Nikkei Business Publications über die neue Konsole Revolution geäußert.
Neben der Leistungsfähigkeit des Systems sei es am allerwichtigsten, dass es leicht für die Programmierer ist, Spiele herzustellen und dass es neuartige Spielerfahrungen geben wird, die niemand zuvor für möglich gehalten hat.
Software-Hersteller befürchten, dass es auf der nächsten Konsolengeneration steigende Entwicklungskosten geben wird. Iwata hält dagegen, dass man alles versuchen wird, die Kosten niedrig zu halten und sogar zu senken, weil Nintendo dasselbe API (Application Programming Interface) zur Verfügung stellen wird wie beim Gamecube.
Ein Ziel mit Revolution sei es, die Zielgruppe zu erweitern. Die aktuellen Konsolen seien immer komplizierter geworden: So ist z.B. die Anzahl der Tasten auf den Joypads in den letzten Jahren ständig erhöht worden. Zwar kommen Spieleprofis damit noch zurecht, doch für unerfahrene Leute und Neueinsteiger stellt diese Kompliziertheit eine zu große Hürde dar.
Um aber auch diese Leute zu erreichen und sie für Videospiele zu begeistern, soll Revolution ein 'User Interface' besitzen, mit dem alle zurechtkommen. Allerdings kann Iwata hierzu noch keine genauen Details nennen.
Gamefront
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28.03.05 - Satoru Iwata, der Präsident von Nintendo, hat sich in einem Gespräch mit den Nikkei Business Publications über die neue Konsole Revolution geäußert.
Neben der Leistungsfähigkeit des Systems sei es am allerwichtigsten, dass es leicht für die Programmierer ist, Spiele herzustellen und dass es neuartige Spielerfahrungen geben wird, die niemand zuvor für möglich gehalten hat.
Software-Hersteller befürchten, dass es auf der nächsten Konsolengeneration steigende Entwicklungskosten geben wird. Iwata hält dagegen, dass man alles versuchen wird, die Kosten niedrig zu halten und sogar zu senken, weil Nintendo dasselbe API (Application Programming Interface) zur Verfügung stellen wird wie beim Gamecube.
Ein Ziel mit Revolution sei es, die Zielgruppe zu erweitern. Die aktuellen Konsolen seien immer komplizierter geworden: So ist z.B. die Anzahl der Tasten auf den Joypads in den letzten Jahren ständig erhöht worden. Zwar kommen Spieleprofis damit noch zurecht, doch für unerfahrene Leute und Neueinsteiger stellt diese Kompliziertheit eine zu große Hürde dar.
Um aber auch diese Leute zu erreichen und sie für Videospiele zu begeistern, soll Revolution ein 'User Interface' besitzen, mit dem alle zurechtkommen. Allerdings kann Iwata hierzu noch keine genauen Details nennen.
Gamefront



