Konnte mir das auch nicht mehr geben. Auf Reddit gab es einen guten Artikel über die Engine. Alle wussten, dass sie unheimlich Probleme macht. Das Management hat aber weiterhin teure IPS lizensiert mit Deadlines und die Mitarbeiter hatten keine Chance, da was zu ändern. Ein einfaches Beispiel: Physik war NICHT vorhanden und musste selbst individuell programmiert werden für jedes Objekt, das Interaktion ermöglichte. Somit vielen sogar einfache Physikrätsel schon raus. Ein gutes Beispiel dafür, wie Management ein Unternehmen zu Grunde richtet.
Naja, was heißt zugrunde richtet. Man hat eben ein Geschäftsmodell. Man hatte eigene IPs und eben Lizenzen – ich denke die Lizenzen haben sich deutlich besser verkauft, waren aber teurer. Waren das Jobs anderer Publisher, oder waren das eigene Projekte (eben mit Lizenzen) – k.A.
Aber, dass man Ressourcen einsetzt, und nicht alle damit glücklich sind ist ok. Die hätten ja auch in die Engine investieren können und Physikrätsel machen können, dann aber auf GOT oder MInecraft verzichtet und am Ende weniger Umsatz gemacht... Ich weiss nicht, bei MIR war es so, dass manche Titel fast schon wieder zu viel Interaktion hatten, Rätsel hätt ich da nicht wirklich auch noch gewollt. Ich erinnere mich so an "Quicktime"-Events bei Borderlands, wo ich dann keinen Bock mehr hatte. Als interaktive Adventures fand ich die Teile immer cool.
Habe aber auch immer nur eine Episode mal angeschaut usw. pro Thema, und meistens nicht einmal gekauft, sondern die gabs mal hier, mal da umsonst oder so.