Crayfish
immer noch
Activision meldet 18 Mio. US-Dollar Verlust (Quelle: maniac.de), Midway gar 31 Mio. Dollar (Quelle: gamepro.de)!
Horrende Summen, an die niemand dachte, als ein paar Grafikklötzchen sich in den 80er Jahren aufmachten um die Prinzessin zu retten. Neue Konsolen mit immer neuerer Technik und immer mehr Möglichkeiten, u.a. auch mit mehr Möglichkeiten Bugs in die Codes zu bugsieren, bedeuten ja zudem mehr finanziellen Background, der von Entwicklerstudios und Publishern gefordert wird.
Multimedia, Film und Spiel verschmelzen immer mehr zu einer Entertainmenteinheit, die Tatsache, dass man für die Videospielhardware selbst schon zwischen 300€ und 600€ löhnen muss, zeigt, dass Videospiele wohl keine Kindereien mehr sind.
Was bedeutet dies? Zunächst wohl mal einen Sturm des Normalkonsumenten auf den Handheldmarkt, denn hier gibt es Spiele und Hardware noch relativ günstig. Und die Spiele sind auch noch Spiele, obwohl die PSP auch ein Multimediagerät ist...
Was ist mit Nintendo? Kann ich mich soweit aus dem Fenster lehnen und sagen, dass sie die Retter des eigentlichen Videospiels sind, fernab von multimedialen Möglichkeiten? Der DS bietet Innovationen, Wii wird das auch, zudem wird Wii sicher die preisgünstigste Konsole und es wird auch für die Hersteller preisgünstig sein dafür zu produzieren. Die Technik des Wii: Zweckmäßig, dadruch aber auch kostenersparend für die Hersteller, die dann keine acht Grafiker an den Titel setzen, sondern eben bloß vier.
Im Moment gibt es drei Konsolenhersteller. Auf der einen Seite Nintendo, auf der anderen Microsoft und Sony. Dazwischen: Third Parties und der Konsument. Was will er? Videospiele? Multimedia? Oder beides? Oder gar nichts, weil zu teuer?
Ich mach mir da so meine Gedanken, insbesondere, wenn ich auch mal an die Dritthersteller denke. Man sieht es oben, das Warten auf die Next-Gen bedeutet gleichzeitig das Ausbleiben von Gewinn. Und dann ist auch die Frage, wie lange sich die Softwarepreise noch halten...
Videospielen - bald ein Hobby der Oberschicht?
MfG,
Crayfish
Horrende Summen, an die niemand dachte, als ein paar Grafikklötzchen sich in den 80er Jahren aufmachten um die Prinzessin zu retten. Neue Konsolen mit immer neuerer Technik und immer mehr Möglichkeiten, u.a. auch mit mehr Möglichkeiten Bugs in die Codes zu bugsieren, bedeuten ja zudem mehr finanziellen Background, der von Entwicklerstudios und Publishern gefordert wird.
Multimedia, Film und Spiel verschmelzen immer mehr zu einer Entertainmenteinheit, die Tatsache, dass man für die Videospielhardware selbst schon zwischen 300€ und 600€ löhnen muss, zeigt, dass Videospiele wohl keine Kindereien mehr sind.
Was bedeutet dies? Zunächst wohl mal einen Sturm des Normalkonsumenten auf den Handheldmarkt, denn hier gibt es Spiele und Hardware noch relativ günstig. Und die Spiele sind auch noch Spiele, obwohl die PSP auch ein Multimediagerät ist...
Was ist mit Nintendo? Kann ich mich soweit aus dem Fenster lehnen und sagen, dass sie die Retter des eigentlichen Videospiels sind, fernab von multimedialen Möglichkeiten? Der DS bietet Innovationen, Wii wird das auch, zudem wird Wii sicher die preisgünstigste Konsole und es wird auch für die Hersteller preisgünstig sein dafür zu produzieren. Die Technik des Wii: Zweckmäßig, dadruch aber auch kostenersparend für die Hersteller, die dann keine acht Grafiker an den Titel setzen, sondern eben bloß vier.
Im Moment gibt es drei Konsolenhersteller. Auf der einen Seite Nintendo, auf der anderen Microsoft und Sony. Dazwischen: Third Parties und der Konsument. Was will er? Videospiele? Multimedia? Oder beides? Oder gar nichts, weil zu teuer?
Ich mach mir da so meine Gedanken, insbesondere, wenn ich auch mal an die Dritthersteller denke. Man sieht es oben, das Warten auf die Next-Gen bedeutet gleichzeitig das Ausbleiben von Gewinn. Und dann ist auch die Frage, wie lange sich die Softwarepreise noch halten...
Videospielen - bald ein Hobby der Oberschicht?
MfG,
Crayfish


