Caesar III
Oh Noes
Herber Verlust 



Es geht explizit um Spiele wie "Attentat 1942". Du kannst davon ausgehen, dass die USK keinen ekligen Schrott durchwinken wird.Ne, find ich nicht, diese Hass- und Unrechtssymbolik Symbolik sollte für nichts instrumentalisiert werden.
Dann darfst du auch kein Indiana Jones mehr gucken.Irgendwann fallen auch die Schotten. Ich brauch - egal in welchem Spiel und mit welcher Intention - keine Nazisymbolik.
Jepp, genau dasHakenkreuze und Blutfontänen in Spielen verbieten ist einfach, billig und medienwirksam - da gehört eine allgemeiner tiefere Präventation her, wenn wir von Nachhaltigkeit sprechen.
Längst überfällige Entscheidung, die logischerweise nicht heißt, dass jetzt plötzlich jeder Dreck auf den Markt darf.
Da brauch ich es genauso wenig, und es geht auch nicht darum, ob ich es gucke. Es ist einfach unnötig, diesen Dreck egal wo auch noch in Szene zu setzen. Diese Regeln muss man auch nicht lockern, das ist einfach ein klares und eindeutiges Statement, dass jetzt wieder verloren geht. Es sind nachher die vielen kleinen Verluste die zählen, dagegen muss man sich stellen und keinen(!) Schritt zurück gehen. Die rechte Szene wird sich jetzt wieder bestätigt fühlen und heute Abend ein gutes, deutsches Bier extra auf die USK trinken. Übertrieben? Ne, eben nicht.Dann darfst du auch kein Indiana Jones mehr gucken.
Quatsch. Die rechte Szene hebt ihr Glas auf die Quatschköppe von Twitter und Valve, die offen sagen: bei uns darf jeder sagen und hochladen, was er will, wir halten uns raus, wir sind unpolitisch. DAS ist für mich ein Problem. Siehe die Recherche von Chrstian Huberts: https://derstandard.at/2000082229261/Die-Games-Plattform-Steam-hat-ein-grosses-Problem-NeonazisDie rechte Szene wird sich jetzt wieder bestätigt fühlen und heute Abend ein gutes, deutsches Bier extra auf die USK trinken. Übertrieben?
Haha! Okay, keine Rennspiele mehr, die verleiten manche zum übertriebenen Schnellfahren. Keine Shooter mehr, die verleiten manche zum töten! ... Am Ende spielen wir alle nur noch FIFA yayergänzt das Motiv: "DIE GANZE WELT EROBERN". Ein guter Grund, die Geschichtsbilder von Games ernster zu nehmen. Gespielter Revisionismus dient hier völkischer Identitätsstiftung und ist unverfängliche Schnittstelle zum Rest der Spielkultur.
Das lässt sich auch nicht mit anderen Elementen vergleiche, wobei die unterhaltungsversofteten Weltkriege imo in eine ähnliche Kerbe schlagen. Davon sollte man einfach auch die Finger lassen.