
jaja, nur sind die geschmäcker verschieden
KOTOR z.B. war ein sehr gutes Spiel, aber in seiner Linearität vielen anderen weit unterlegen. Ohne SW Bonus wäre es nur ein "normales" RPG !
Shenmue war vom Prinzip schon OK, darauf gehe ich nicht ein, bin ja bekannterweise kein Shemnmue Freund

.. GTA, da teile ich deine Meinung.
Wie bei allem (Kultur, Kunst, Musik): Je mehr gekommen ist, desto weniger kann noch kommen. Seit der Wende von 2D auf 3D gab es nur kleine Sprünge. Der nächste Sprung wird dann endlich VR. Bis dahin kommen nur feinere Texturen, besseres AA und sonstige Texturfilter, und mehr Polygone und co.
Wobei man sagen muss: Die Entwickler und Programmierer, sowie vor allem die Manager entscheiden! Wenn man unendlich viele Polyfone darstellen könnte, gäbe es wohl nur wenige Games, die dies auch tun. Der Grund: Die Kosten für das Modelling.
Videogames sind heute mehr denn früher eine Industrie. Die Musikindustrie hatt seit dem Beginn des Jahrunderts (des letzten) nur neue Formate und mehr Lautsprecher gebracht, die "Musik" machen immer noch die Künstler, und da scheinen "revivials" wichtiger denn innovation.
Es kommen eher wieder "alte" genres zurück (Adventures, 2D) als dass was wirklich neues kommen könnte (ausser VR). IMHO.
Der Grund ist das Geld.
Wenn selbst der alte Mollineux "nur" ein lineares Action Adventure als "DAS RPG" verkauft, dann ist das ein Rückschritt. Wenn selbst das uralte Baldurs Gate und Morrowind mehr "Rollenspiel" sind

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